London Eye

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Sarah’s London Tip: New Year’s Eve in London (London Eye)

The London Eye („Eye of London“) is also called Millennium Wheel. With a height of 135 meters it is currently the tallest observation wheel in Europe. The wheel is located in the centre of London on the South Bank of the Thames, near Westminster Bridge and is one of the most famous landmarks of the English capital.

Looking for a fantastic way to spend New Year’s Eve 2015? How about enjoying the fireworks over the London Thames?

When I think of the London Eye I think of New Year’s Eve. In my opinion a ride on the observation wheel is too expensive and much too touristy. Meanwhile I had found other viewpoints from where I could enjoy a fantastic view over the city. 2013 I spent New Year’s Eve in London. My dad came to London to visit me. Together we wanted to celebrate the highlight of the year. From Westminster Bridge we had a fantastic view over the city centre. Straight ahead we could see the Big Ben, on the right side there was the London Eye.

With the help of a hidden Whiskey bottle and the music we had forgotten how cold it was. We started to dance. Since 19.29 `o clock we were waiting for the highlight of the year. Already an hour later the Westminster Bridge was closed to avoid overfilling. We were quite lucky because we had enough space for dancing. The hours passed quickly without noticing. People from around the world were celebrating this major event.

3 … 2 … 1 … „Happy New Year“! Big Ben started to rang exactly at midnight. Helicopters were flying over our heads, reporters were broadcasting the event live on television. On the strokes a big firework started, which just would’t end.

About the author: Sarah Nickel, Munich

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Sarahs London Tipp: Silvester in London – mit Blick auf das London Eye

Das London Eye („Auge von London“), auch bekannt unter der Bezeichnung Millennium Wheel und mit einer Höhe von 135 Metern das derzeit höchste Riesenrad Europas. Es steht im Zentrum von London am Südufer der Themse, nahe der Westminster Bridge und ist eines der wohl bekanntesten Wahrzeichen der britischen Hauptstadt. Mit dem London Eye verbinde ich meine Silvesternacht 2013. Eine Fahrt auf dem Riesenrad war mir bisher – zugegeben – zu teuer und auch viel zu touristisch. Inzwischen hatte ich andere kostenlos Hotspots gefunden, von denen man einen fantastischen Ausblick auf die Metropole genoss. In der kalten Silvesternacht standen mein jung gebliebener Vater auf der Westminster Bridge und genossen einen fantastischen Blick: geradeaus auf den Big Ben, rechts auf das London Eye. Wir hatten vergessen, wie kalt es war. Der in einer Jackentasche versteckte Whiskey (Alkohol war verboten) und die Party-Musik der Stadt halfen darüber hinweg. Seit 19:29 warten wir nun auf den Höhepunkt des Jahres. Wir waren zeitig dran; bereits eine Stunde später wurde die Westerminster Bridge gesperrt, um Überfüllungen zu vermeiden. Wir hatten angenehm viel Platz zum Tanzen und die Stimmung steigerte sich von Stunde zu Stunde. Menschen aus aller Welt freuten sich, beim Großereignis dabei zu sein. Ich hatte nicht bemerkt, wie schnell die Zeit vergangen war.

3…, 2…, 1… “Happy New Year”! Big Ben läutete in der Neujahrsnacht um Punkt 0:00 das neue Jahr ein. Helikopter kreisten über unsere Köpfe, die das Event aufzeichneten und in die Fernseher der ganzen Welt übertrugen. Durch das London Eye schossen Raketen. Sie hüllten den Himmel in ein buntes, laut zischendes Farbenmeer, das nie mehr enden wollte und mich mit Glück durchströmte.

Über die Autorin: Sarah Nickel, München

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